Lifestyle
02.11.2017

Dual studieren bei Vapiano: Rebecca & Philip berichten

Dual studieren bei Vapiano, das bedeutet, das theoretische Wissen aus der Vorlesung direkt umzusetzen und in alle Abläufe eingebunden zu sein. Wie das aussieht, haben wir Rebecca und Philip gefragt.

Philip Götz studiert im dritten Semester Gastronomiemanagement an der Internationalen Berufsakademie Heidelberg, Rebecca Rensinghoffs Studienfach ist Food Management. An der DHBW Heilbronn studiert sie bereits im fünften Semester.

Wie kam es zu eurer Entscheidung für das Studienfach und für Vapiano als Partnerbetrieb?

Rebecca: Betriebswirtschaftslehre hat mich interessiert, war mir allerdings als Vollzeitstudium zu langweilig. Da ich leidenschaftlich gerne koche, backe und mich mit Menschen in meinem Umfeld darüber austausche, kam dual studieren bei Vapiano für mich sofort in Frage. So lerne ich etwas über beide Bereiche und kann das Gelernte auch direkt anwenden – Jackpot! Bei Vapiano finde ich das Konzept, das Essen und die Atmosphäre einmalig, und als klar war, dass sie als dualer Partner zur Verfügung stehen, stand auch meine Entscheidung.


Philip: Ich bin vor allem durch mein großes Interesse an Lebensmitteln auf mein Studium gekommen. Gerade der Fokus auf die Gastronomie interessiert mich sehr. Meine endgültige Entscheidung für Vapiano ist nach dem Probetag gefallen. Beworben hatte ich mich bei mehreren Unternehmen, aber der Probetag hat mir so viel Spaß gemacht, dass für mich direkt danach klar war: Dual studieren bei Vapiano würde ich sofort – wenn es denn klappt.

Wieviel Zeit eures Studiums verbringt ihr tatsächlich im Restaurant?

Philip: In der Regel bin ich an drei Tagen in der Woche im Restaurant, da meine Akademie das Prinzip der geteilten Woche verfolgt. Das sind bis zu 24 Stunden pro Woche.

Rebecca: Auch bei mir ist die Hälfte der Studienzeit für Praxis vogesehen. Allerdings teilt es sich bei mir anders auf: Ein Semester der DHBW Heilbronn ist etwa sechs Monate lang. Das bedeutet bei mir drei Monate Theorie an der Uni in Heilbronn und drei Monate Praxis im Restaurant.

Was macht ihr im Vapiano genau – gibt es einen typischen Tagesablauf?

Rebecca: Im meinem Restaurant bin ich im Management als Schichtleiterin tätig. Das bedeutet, je nachdem in welche Schicht ich eingeteilt bin, dass ich das operative Tagesgeschäft im Restaurant überwache. Meine Aufgaben sind vielfältig. Ich koordiniere die Mitarbeiter meiner Schicht, erledige Warenbestellungen, nehme Lieferungen an, führe Inventuren durch und bin ständiger Ansprechpartner für Gäste und Mitarbeiter. Das sind nur einige der Aufgaben, die ich jeden Tag erledige. Ihr seht: einen richtigen Alltag gibt es nicht und kein Tag ist wie der andere. Das macht es aber auch so unglaublich spannend und abwechslungsreich!

Philip: Das kann ich bestätigen. Da ich mittlerweile an allen Stationen fit bin, wechsele ich sehr häufig durch und kann flexibel springen, falls es an einer Station Unterstützung gebraucht wird. Auch Aufgaben im Bereich Management werden bei mir immer mehr.

Was sind die Herausforderungen im laufenden Betrieb eines Restaurants?

 

Philip: Die Herausforderungen sehe ich vor allem darin, dafür zu sorgen, dass alles rund läuft und die anderen Vapianisti mit Spaß und Motivation an die Arbeit gehen, damit der Gast ein bestmögliches Erlebnis hat. Darum finde ich es sehr wichtig, zu helfen wo ich kann und wenn jemand etwas braucht oder will, zuzuhören.


Rebecca: Mein Anspruch ist es, allen gerecht zu werden. Ich möchte, dass sich die Gäste im Restaurant wohl fühlen und bestmöglich versorgt sind. Ebenso liegen mir die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse sehr am Herzen. Eine Herausforderung, die ich sehr gerne annehme!

Dual studieren bei Vapiano – würdet ihr das Anderen weiterempfehlen?

 

Rebecca: Ich würde das duale Studium jedem empfehlen, dem eine klassische Ausbildung oder ein rein theoretisches Studium nicht genügt. Der regelmäßige Wechsel von Theorie und Praxis macht das gesamte Studium aufregend und lässt einen das gelernte Wissen sofort umsetzen.

Philip: Ich finde das Konzept des dualen Studiums super! Ich würde es definitiv empfehlen, wenn man neben der Uni auch Einblicke ins Arbeitsleben haben will und verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernen möchte.

Für Rebecca und Philip ist ein erfolgreicher Studienabschluss das nächste Ziel. Nach Zukunftsplänen gefragt, können sich beide gut vorstellen, sich auch nach dem Studium weiter bei Vapiano zu engagieren.

Was macht ihr, wenn ihr keine Schürze tragt, und auch nicht in der Akademie seid?

 

Rebecca: Ich spiele unglaublich gerne Fußball im Verein. Viele Aspekte, die ich bei diesem Teamsport gelernt habe, habe ich auch im Beruf oft brauchen können. Außerdem ist es ein guter Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag.

Philip: Ich koche tatsächlich trotz der Arbeit noch sehr gerne – vor allem auch Pizza und Pasta! Ich habe außerdem viel Freude daran, Gemüse selbst anzubauen und das dann zu verarbeiten, und ich bin ein großer Basketballfan.

Zu guter Letzt: Verratet uns doch bitte eure Vapiano-Lieblingsgerichte!

 

Philip: Bei Pasta geht für mich immer Aglio e Olio mit viel Petersilie und gerne auch mit getrockneten Tomaten, bei Pizza eine klassische Funghi.

Rebecca: Mein Lieblingsgericht wechselt ständig. Ich liebe die Abwechslung. Momentan ist es der Klassiker Spaghetti Carbonara mit viel Knoblauch!

Ganz herzlichen Dank ihr beiden, für eure Zeit und die Einblicke in eure Studentenleben.Wir wünschen euch weiterhin viel Freude und Erfolg!

Autor
Vapiano-Redaktion

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