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04.02.2016

Innsbruck: mehr Winterwunderland geht nicht!

Schneebedeckte Berglandschaften erkunden und dann eine leckere Portion Pasta genießen? In Innsbruck geht das. Denn die österreichische Stadt ist nicht nur Gastgeber der Vierschanzentournee und zweifacher Austragungsort der Olympischen Winterspiele; in Innsbruck sorgen gleich zwei Vapianos für eine gemütliche Auszeit nach dem Pistenspaß. Stefan Lindenberger, Franchisenehmer von Vapiano, verrät, was das Winterwunderland Innsbruck besonders macht und gibt euch Insider-Tipps für einen gelungenen Aufenthalt – auch abseits der Piste. 

 

Die Liebesgeschichte zwischen Stefan Lindenberger und Vapiano begann in München: Dort hat Stefan das erste Mal ein Vapiano Gericht gegessen. „Damals war Vapiano noch ein Geheimtipp“, erinnert er sich. „Mir wurde es von einer Freundin empfohlen“. Die Frische der Speisen und das Ambiente haben Stefan sofort überzeugt und ihn zum Vapiano Fan gemacht.

Mittlerweile ist Stefan Franchise-Nehmer von Vapianos in den USA, Polen und Österreich. Als echter Tiroler ist er besonders stolz auf die Vapianos in Innsbruck, der Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes: Das erste Restaurant eröffnete 2010 im Stadtteil Amras in der Nähe des DEZ Einkaufszentrums im Stadtteil Amras, Nummer zwei im Herzen Innsbrucks bei der Triumphpforte gibt es seit 2014.

 

Doch was haben Innsbruck und Umgebung neben tollen Restaurants noch zu bieten? Obwohl die Einwohnerzahl auf ein verschlafenes Städtchen schließen lässt – in Innsbruck wohnen nur knapp 130.000 Menschen – überrascht die Stadt mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Diejenigen, die das schneereiche Winterwunderland selbst erleben wollen und schon den nächsten Skiurlaub planen, empfiehlt Stefan die berühmte Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel, nur eine Stunde Autofahrt von den Vapianos entfernt. Aber Vorsicht: Diese Abfahrt ist nur für geübte Wintersportler geeignet. Stefans Lieblingsskigebiet Serfaus ist aber auch nicht ohne „Es ist schneesicher und hat ein überwältigendes Bergpanorama.“  Und wenn mal kein Schnee liegt? „Mein Insider-Tipp: Zu Fuß oder mit der Seilbahn einen Ausflug in die Berge unternehmen und ganz tief einatmen. Den Ausblick werdet ihr nicht vergessen – versprochen!“

Innsbruck ist mehr als ein Winterwunderland
Auch im Sommer begeistert Innsbruck mit zahlreichen Freizeitangeboten: „Von Bergwanderungen bis zum Schwimmen in Gebirgsseen – Innsbruck im Sommer ist ein absoluter Traum“, schwärmt Stefan. Als Studentenstadt hat Innsbruck aber auch für Konzertliebhaber und Clubgänger viel zu bieten. Viele Veranstaltungen und Konzerte finden rund um die Olympiahalle OlympiaWorld statt. „Nachtschwärmern empfehle ich ‚die Bögen’“, so Stefan. Die Ausgehmeile Innsbrucks, bei den Einheimischen auch Bogenmeile genannt, befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs. Hier reihen sich Bars und Pubs direkt aneinander – ein besonderes Highlight. „Wer sich aber im Vapiano beim DEZ Einkaufszentrum den Magen zu voll geschlagen hat und nicht weit laufen möchte – oder kann –, dem empfehle ich die ‚Coffee Bar’ nebenan,“ sagt Stefan. Der Name verrät es nicht, aber hier wird bis in die Morgenstunden gefeiert. Auch für Fußballfans hat Stefan einen Tipp: „Zur EM 2016 versammelt sich halb Innsbruck im Vapiano bei der Triumphpforte zum Public Viewing mit Riesenleinwand“.


Und Stefans Lieblings-Spot in Innsbruck? Ganz klar: die riesengroße Vapiano Terrasse an der Triumphpforte. „Dort lässt sich das Leben bei frischem Essen und einem Gläschen Wein genießen“, so Stefan. Das Ambiente ist mediterran – und zwar nicht nur wegen der Speisen und Getränke. „Viele Mitarbeiter und Gäste sprechen italienisch“. Auch die Aussicht macht die Vapianos in Innsbruck besonders – ganz gleich, ob man die Stadt im Winter oder im Sommer besucht. „Der Blick auf die Berge lässt die Gäste dahinschmelzen“, schwärmt Stefan. Also dann: auf nach Innsbruck!

Autor
Kim, PR Manager

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