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13.05.2016

Oooh, Champs-Élysées – Vapiano eröffnet mitten in Paris

Ihr fahrt bald nach Paris? Dann haben wir einen heißen Tipp für euch: Unweit der Champs-Élysées hat Ende März das größte Vapiano Frankreichs eröffnet. Anne-Sophie Caramelle vom Marketingteam erzählt euch, was daran besonders ist.

Die Pariser Prachtstraße kennt ihr alle, oder? Und wetten, ihr singt jetzt „Ohhh, Champs-Élysées“, bis ihr den Text zu Ende gelesen habt? Geht uns ganz genauso! Ende März hat Vapiano Frankreich sein bisher größtes Restaurant des Landes in einer Seitenstraße der Avenue des Champs-Élysées, wie die Straße korrekterweise heißt, eröffnet. Es fasst 450 Plätze und ist ein toller Ort, um vom Shopping oder  Sightseeing zu entspannen. Anne-Sophie Caramelle vom Marketing- und Kommunikationsteam für Vapiano Frankreich und Luxemburg verrät euch das Besondere an der neuen Location und gibt Tipps für euren nächsten Paris-Trip.

 

Liebe Anne-Sophie, es gibt seit Ende März ein Vapiano in der Rue Marbeuf, nur ein paar Schritte von den Champs-Élysées entfernt. Was macht dieses Restaurant aus?

 

Du hast es schon selbst gesagt: Es liegt um die Ecke der Champs-Élysées, eine der am meisten besuchten Straßen der Welt. Noch dazu befinden wir uns hier im sogenannten „Goldenen Dreieck“ der französischen Hauptstadt – also dort, wo Touristen, Anwohner und Berufstätige, die in der Pariser Innenstadt arbeiten, aufeinandertreffen. Wir sprechen hier also ganz unterschiedliche Personen in ganz unterschiedlichen Situationen an. Spannend! Neben der Lage ist auch die Optik besonders: Das Vapiano ist das Größte in Frankreich, über drei Etagen –  samt Mezzanin inklusive einer Lounge – finden hier 450 Menschen Platz. Dazu haben die Künstler Philippe Collet und Jacopo Foggini die Beleuchtung des Restaurants gestaltet.

 

Seit Eröffnung waren ja schon einige Gäste im Vapiano Marbeuf. Was kannst du uns verraten: Sind es eher Touristen oder Locals?

 

Über den Tag verteilt kommen viele Touristen zu uns, die ein leckeres Essen zu einem guten Preis suchen, um vom Shopping oder Sightseeing zu entspannen. Um die Mittagszeit sieht man hier eher Gäste, die in den umliegenden Büros arbeiten. Abends tummeln sich bei uns viele Pariser, auf einen Drink oder zum Dinner. Eine gute Mischung, würde ich sagen!

 

Warum, denkst du, ist Vapiano auch in Frankreich so erfolgreich?

 

Für mich sind es zwei Dinge: die Frische unseres Essen und die Frische unseres Designs. Franzosen lieben die Esskultur. Essen muss nicht nur schmecken, sondern auch eine gewisse Qualität haben. Vapiano erfüllt genau diese Wünsche: Frische, Zutaten bester Qualität und italienische Gerichte, die den Gaumen und das Auge erfreuen. Aber vor allem glaube ich, dass unsere Beliebtheit daher kommt, dass wir vieles Tag für Tag frisch selbst machen, von der Pasta bis hin zu den Croutons. Ein Fakt, den manch ein Gast kaum glauben kann – vieles davon passiert glücklicherweise in der Manifattura, also vor den Augen der Gäste. Die Locations tun dazu ihr Übriges: die Restaurants sind weitläufig gestaltet, das Holz und die anderen Materialien strahlen Wärme aus. Viele Menschen in der Stadt suchen nach so einem Ort. Und last but not least ist es auch eine Preisfrage: Bei uns kann man sehr gut essen gehen, ohne auf das „Preisschild“ achten zu müssen, gerade in Paris sind wir damit unschlagbar.

 

Was ist das Lieblingsgericht der Franzosen bei Vapiano?

 

Unsere französischen Gäste essen lieber Pasta als Pizza. Das Lieblingsgericht ist Pasta Gamberetti e Spinaci. Die Lieblingspizza: der Klassiker Margherita.  

 

Gibt es in den Vapianos in Frankreich etwas, das typisch Französisch ist?

 

Klar! Unsere Kusmi-Tee-Kollektion zum Beispiel. Kusmi ist eine bekannte und köstliche französische Teemarke, die auch auf den Champs-Élysées vertreten ist. Und natürlich haben wir eine große Auswahl an französischen Weinen – neben den italienischen, die man in anderen Vapianos so kennt.

 

In welchem Land hast du zum ersten Mal ein Vapiano besucht?

 

Das war 2011 in London während meines Erasmus-Programms. Ein Freund wollte mir unbedingt Vapiano vorstellen und tat das mit den Worten: „Das musst du gesehen haben. Es ist lecker, macht Spaß und du bekommst einen Buzzer, der vibriert, wenn deine Pizza fertig ist“. Da musste ich hin!

 

Weißt du noch, was du gegessen hast? Und was ist heute dein Lieblingsgericht bei Vapiano?

 

Tatsächlich habe ich beim ersten Mal eine Pizza bestellt. Allein, um den Buzzer kennenzulernen. Ich weiß jedoch nicht mehr, welche es war. Heute ist mein Lieblingsgericht die Pasta Shanghai mit Garnelen. Im Sommer 2015 war sie ein Special, heute ist sie fest auf der Karte.

 

So wie die Champs-Élysées fest zum Paris-Besuch dazugehören! Was sind deine Hot Spots in Paris?

 

Ich liebe es, in Montmatre spazieren zu gehen. Hier wohnt die Seele von Paris. Kleine Cafés, Boutiquen und kleine gepflasterte Straßen, die hochführen zur Sacré Cœur mit ihrem atemberaubenden Ausblick.

 

Hast du noch Tipps, die man nicht unbedingt in einem Reiseführer findet?

 

Ich liebe alte Gebäude, die einen neuen Sinn bekommen haben. Davon gibt es viele in Paris. Zum Beispiel „Les Frigos de Paris“ ( zu Deutsch etwa: Pariser Kühlschränke) im 13. Arrondissement. Ein altes Kühlhaus, das heutzutage Künstlerstudios beherbergt. Ende Mai zum Beispiel finden dort tolle Ausstellungen und Konzerte statt.

Im 18. Arrondissement hat es mir der alte Ornano-Bahnhof angetan, der 1939 geschlossen wurde. Heute ist er ein Restaurant, auf den alten Schienen befinden sich nun Gemüsegärten und Hühnerställe.

 

Was sollte man in Paris oder auf den Champs-Élysées gar nicht tun?

 

Einen Italiener besuchen, der nicht Vapiano ist. (lacht) Nein, im Ernst, ich glaube, dass es kaum No-gos gibt in Paris. Das finde ich toll an der Stadt. Und dass jedes Arrondissement seine Besonderheiten hat und neben spannenden Orten seinen ganz individuellen Charme birgt.

Autor
Jana, Marketing Manager

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