Tricks & Tipps
28.03.2018

Kitchenhacks: 5 Tipps für einfaches Resteessen

Wetten, ihr werft oft einen Blick in den Kühlschrank und findet nur Überreste, die ihr längst vergessen habt? Wir haben gute Nachrichten, denn diese Lebensmittel machen sich prima in einem Resteessen!

Egal, ob euer Kühlschrank nichts mehr hergibt oder vom letzten Abendessen eine Menge übriggeblieben ist, in unseren Kitchenhacks verraten wir euch heute, wie ihr aus wenigen Zutaten und mit kleinen Tricks leckere Resteessen zubereiten könnt:


1.    Seid kreativ!

Am Wochenende gab es bei euch einen Braten, ihr habt ihn aber nicht aufgegessen? Zupft das übrige Fleisch einfach auseinander und bereitet ein Resteessen, wie einen gemischten Salat mit eurem liebsten Dressing zu. Ihr habt zu viel Gemüse gekauft? Wascht Paprika, Kartoffel & Co. und zaubert daraus herzhaftes Ofengemüse, das sich hervorragend als Beilage zu Fleisch und Fisch macht. Oder ihr schnippelt alles in eine bunte Pastasauce. Euer Brot ist mittlerweile schon etwas hart? Würfelt es in kleine Stücke, beträufelt es mit Olivenöl und lasst es im Ofen zu knusprigen Croutons backen. Damit könnt ihr euren nächsten Salat ganz easy aufpeppen.


 

2.    Resteessen richtig lagern

Manchmal bleiben einfach Reste über – egal wie schlau die Planung war. Dann muss die richtige Lagerung her: Glasbehälter eignen sich perfekt, um euer Resteessen im Kühlschrank zu verstauen. Die Behälter sind wiederverwendbar und durchsichtig, so wisst ihr auf einen Blick genau, was sich noch im Kühlschrank befindet. Friert ihr Reste ein, empfehlen wir die Verwendung von Zip Beuteln. Diese lassen sich ganz einfach platzsparend im Tiefkühlfach stapeln. Vergesst nicht, eure Glasbehälter und Zip Beutel mit kleinen Stickern zu versehen, auf denen ihr den Inhalt und das Datum festhaltet. So seid ihr beim Resteessen flexibel.


 

3.    Die Rettung? Mixer und Backform!

Eurer Obstschale und dem Gemüsefach eures Kühlschranks habt ihr schon länger keine Aufmerksamkeit geschenkt? Banane, Apfel, Karotte & Co. müsst ihr nicht sofort entsorgen, denn trotz kleiner brauner Stellen oder Makel könnt ihr aus Obst und Gemüse noch richtig viel rausholen. Werft die Überbleibsel zum Beispiel einfach in den Mixer, um einen leckeren Smoothie zuzubereiten. Profitipp: Gebt etwas Öl hinzu, wenn ihr Gemüse verwendet, das viel Vitamin A und K enthält. Diese sind nämlich fettlöslich und entfalten so ihre geballte Power. Banane und Apfel könnt ihr problemlos noch zum Backen verwenden, ein Bananenbrot schmeckt schließlich erst dann wirklich gut, wenn die Bananen richtig überreif sind.



4.    Leere im Kühlschrank?

Der Blick in euren Kühlschrank hat offenbart, dass sein Inhalt auf den ersten Blick nicht mehr viel hergibt? Kein Grund zum Verzweifeln! Schaut doch mal auf Restegourmet vorbei, dort könnt ihr ganz easy eingeben, welche Zutaten sich noch in euren Vorratsschränken und dem Kühlschrank verstecken. Dabei könnt ihr sogar auswählen, ob ihr eine Hauptspeise, ein Dessert oder ein Getränk zaubern möchtet, ob es vegetarisch, laktose- oder glutenfrei sein soll und wie aufwendig die Zubereitung des Gerichts ist. 



5.    Resteessen nach Plan

Probiert doch mal absichtlich mehr zu kochen, als beabsichtigt. Sollen zum Beispiel Reis oder Nudeln auf eurem Teller landen, kocht einfach die doppelte Menge. Die übriggebliebene Portion ist eine perfekte Grundlage für ein Resteessen, indem ihr einzelne Überbleibsel aus eurem Kühlschrank verwerten könnt. Plus: Die nächste Mittagspause ist gerettet!

Jetzt seid ihr echte Profis, wenn es um Resteessen geht.

Autor
Vapiano-Redaktion

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